
Kristen Veit, Leiterin der Strategie für Bürgerbeteiligung bei coUrbanize, wollte mehr Menschen in ihrem Wohn- und Arbeitsumfeld dazu befähigen, ihr Feedback zu Gemeinschaftsprojekten zu teilen. „Wenn unsere Kunden den Bürgern zuhören und ihr Feedback berücksichtigen, profitieren alle: Es werden bessere Projekte realisiert und die Unterstützung vor Ort wird gestärkt“, so Kristen. „Unsere Kunden – Immobilienentwickler und Stadtplaner – veröffentlichen regelmäßig Updates, und die Bürger kommentieren täglich. Daher benötigten wir eine Lösung, die Übersetzungen in Echtzeit ermöglicht.“ – Kristen Veit, Leiterin der Strategie für Bürgerbeteiligung
„Unsere Kunden, Immobilienentwickler und Stadtplaner, veröffentlichen regelmäßig Updates, und die Bürger kommentieren täglich. Deshalb benötigten wir eine Lösung, die Übersetzungen in Echtzeit ermöglicht.“ – Kristen Veit, Leiterin der Abteilung für Bürgerbeteiligungsstrategie
Als sich coUrbanize an Localize wandte, stand das Unternehmen vor zwei besonderen Herausforderungen. Zum einen brauchte man eine Plattform, auf der die spezifischen Anforderungen für jeden städtischen Projektplan leicht erfüllt werden konnten. Zum anderen mussten die verschiedenen Sprachanforderungen schnell übersetzt werden, da Mitglieder der Gemeinde und Projektteams in Echtzeit miteinander kommunizieren. Die von coUrbanize entwickelte Lösung war der Language Equity Plan (LEP), der sicherstellen sollte, dass auch Menschen, deren Muttersprache nicht Englisch ist, ein Mitspracherecht bei Bauvorhaben in ihren Stadtvierteln haben.

They determined that if a secondary language has a saturation level of 5% or more in a given community, the project on coUrbanize would be translated in those corresponding languages. This enables more people to participate on the platform without a language barrier that often stands in their way.
Der neu eingeführte Language Equity Plan (LEP) stellt sicher, dass Minderheiten in Gemeinden bei örtlichen Bauvorhaben ein Mitspracherecht haben. „Localize ist eine skalierbare Lösung, mit der wir die richtigen Übersetzungen für alle unsere Kunden anbieten können. Wir sind die einzige Community-Engagement-Plattform, die dies derzeit leistet“, so Kristen.
Übersetzungen sind nun Standard in allen coUrbanize -Projekten für Sprachen, die die Kriterien des Sprachgerechtigkeitsplans erfüllen. Die Kombination aus hochwertigen KI-Übersetzungen als Grundlage und der Option, menschliche Übersetzer zum Korrekturlesen einzusetzen, war ein Hauptgrund für die Zusammenarbeit von coUrbanize mit Localize.
As their business grows, they continue to use Localize more and more to provide high-quality translations for all projects on coUrbanize.
Bislang hat coUrbanize erfolgreich 32 Gemeinschaftsprojekte in 25 verschiedenen Sprachen gestartet, um die unterschiedlichen Muttersprachen der jeweiligen Gemeinden zu erreichen. „Wir konnten unseren Plan für sprachliche Gleichstellung vollständig umsetzen. Wir können nun auch unseren kleinsten Kunden im kommunalen Bereich und im sozialen Wohnungsbau Übersetzungen anbieten. Wir freuen uns sehr über diesen wichtigen Schritt hin zu einer gerechteren und inklusiveren Bürgerbeteiligung.“ Die Initiative für sprachliche Gleichstellung hat eine bemerkenswerte Resonanz erfahren. Bis heute hat coUrbanize über 600.000 Übersetzungen erstellt, um die Initiative bekannt zu machen – und das mit Erfolg.