
Skedda ist ein Anbieter von Workplace-Management-Software, die die Online-Buchung und -Planung von raumbezogenen Ressourcen ermöglicht. Die Plattform unterstützt Büros, Coworking-Spaces, Studios, Universitäten und Sportstätten und betreut von ihrem Standort in Melbourne aus Kunden weltweit.
Skedda benötigte einen wiederholbaren, entwicklerfreundlichen Lokalisierungsprozess, um das Produktwachstum und die Bedürfnisse internationaler Nutzer zu unterstützen. Das Team wollte Übersetzungsengpässe beseitigen, die Abhängigkeit der Entwickler von routinemäßigen Lokalisierungsaufgaben reduzieren und sicherstellen, dass die Prüfprozesse von Produkt- und Lokalisierungsverantwortlichen und nicht von Entwicklern durchgeführt werden konnten. Mit zunehmender Produktreife benötigte das Unternehmen außerdem einen messorientierten Ansatz, um die zukünftige Erweiterung der Sprachen und Lizenzen an einen klaren ROI zu koppeln.
Skeddas Kriterien waren technische Strenge und operative Einfachheit. Das Team führte einen technischen Proof-of-Concept (POC) durch, um den Integrationsansatz, die Performance und die Möglichkeit der programmatischen Übersetzung zu validieren. Gleichzeitig benötigten sie ein Onboarding-Verfahren, das die Lokalisierungsverantwortung an Nicht-Entwickler-Teams übertrug, sowie einen Ansatz, der es dem Unternehmen ermöglichte, den ROI zu beurteilen, bevor die Sprachabdeckung oder die Benutzerlizenzen erweitert wurden.
Localize lieferte einen kompakten, API-zentrierten Ansatz mit Fokus auf Stabilität, Automatisierung und reibungslosen operativen Übergang:
Messorientierung. Vom Proof of Concept bis zum Onboarding lag der Fokus des Projekts auf messbaren Ergebnissen, damit Skedda den ROI für zukünftige Sprach- und Sitzplatzerweiterungen bewerten konnte.
Der Proof of Concept (POC) führte zu einer eindeutigen technischen Bestätigung, und die Implementierung verlief reibungslos in den Produktivbetrieb. Das Onboarding war strukturiert und fundiert, sodass funktionsübergreifende Teams Übersetzungsprüfungs- und Veröffentlichungsprozesse mit deutlich geringerem Entwickleraufwand durchführen konnten. Nach dem Launch nutzte Skedda aktiv mehrere Sprachen und etablierte einen operativen Lokalisierungs-Workflow.